FAQ

Häufig gestellte Fragen / Frequently Asked Questions

 

Wie haben sich die Berliner Mietpreise entwickelt? Welche Tendenzen zeichnen sich ab?

Das in Berlin die Mieten steigen ist nichts Neues. Besonders Mietwohnungen in den Innenstadtbezirken haben in den vergangenen Jahren deutliche Mietsteigerungen erfahren. Die Mieten steigen weiter, jedoch hat sich der Mietpreisanstieg etwas verlangsamt. Vergangenes Jahr stiegen die Mieten in gesamt Berlin um durchschnittlich 5,6 Prozent. Im Vergleich zur Vorjahressteigerung von 8,8 Prozent ist damit der Preisauftrieb etwas abgeschwächt. Er entspricht mit dem diesjährigen Wert jedoch der Preissteigerung aus 2016, weshalb man nicht von einem Trend sprechen kann.

Am Teuersten ist das Wohnen in Berlin in Friedrichhain-Kreuzberg. Mit 13 € Kaltmiete pro Quadratmeter führt der Bezirk die Liste an, gefolgt von Mitte, Pankow und Charlottenburg- Wilmersdorf. Der Trend zu weiteren Mietpreissteigerungen wird wohl anhalten. Das Gleiche gilt natürlich auch für Kaufobjekte. Wer jedoch darauf verzichten kann, in den zentralen Bezirken zu leben, hat in den Stadtrandgebieten gute Möglichkeiten, preiswerten und guten Wohnraum zu finden.

 

 

Wer wohnt in welchem Stadtteil? Welcher ist der Richtige für mich?

Beliebt sind in Berlin natürlich die zentralen Bezirke. In Mitte ist das Leben pulsierend und aktiv. Viele junge Unternehmen haben sich hier angesiedelt und es gibt ein großes Freizeitangebot. In Mitte befindet sich auch der Reichstag und damit das Zentrum des politischen Lebens in Deutschland. Der Bezirk Mitte hat die meisten kulturellen Sehenswürdigkeiten in Berlin zu bieten. Die Bewohner in Mitte haben einen vielfältigen Lebensstil. Neben der Politkultur bevölkern auch viele Künstler und Studenten den Stadtteil.

Kreuzberg ist der Multikulti-Stadtteil in Berlin. Mehr als 180 verschiedene Nationalitäten leben hier. Besonders reich ist der Stadtteil an südländischen und orientalischen Lebensmittelläden. Integration wird hier gelebt und zeigt sich in einem bunten aber friedlichen Miteinander.

Pankow ist ein sehr natürlicher Stadtteil. Zu DDR -Zeiten lebte hier die Ostprominenz und noch heute prägen die prachtvollen Häuser den Stadtteil. Pankow steht für ein ruhigeres Leben mit vielen Grünflächen. Turbulenter geht es besonders im Stadtteil Prenzlauer Berg zu, der als Szeneviertel nicht nur Künstler und Studenten anzieht. Er ist auch geprägt von seinem reichen Angebot an Cafés, Bars und Restaurants.

Charlottenburg-Wilmersdorf gilt als das Viertel der Reichen. Hier ist der Kurfürstendamm zuhause und der Stadtteil ist durch besonders prachtvolle Häuser gekennzeichnet. Er hat aber auch sehr ausladende Grünflächen zu bieten.

Spandau hingegen ist im Kern älter als Berlin und hat eher den Charakter einer eigenen Kleinstadt. Spandau hat die größte Einkaufsstraße in Berlin zu bieten und die Zitadelle in Spandau gehört zu den ältesten Gebäuden in Berlin.

Steglitz-Zehlendorf kann als bürgerliches Viertel bezeichnet werden. Hier fühlen sich Studenten und auch Familien wohl. Das Viertel ist zentral gelegen und hat vielfältige kulturelle Aktivitäten und Einkaufsmöglichkeiten zu bieten. Auch gibt es hier den Wannsee, der zu den beliebtesten Naherholungsgebieten in Berlin zählt.

Reinickendorf bietet sowohl pulsierendes Leben als auch viel Ruhe. Der Bezirk lebt von den Gegensätzen. Hier gibt es neben einer großen Hochhaussiedlung auch Areale mit hübschen Einfamilienhäusern und anspruchsvollen Villen. Der Tegeler Forst und See sorgen für Naturerlebnisse. Es leben vorwiegend Ruheständler und Familien hier.

 

 

Wie verkaufe ich mein Haus richtig? 5 Tipps und Tricks.

Eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen verlangt ein gutes Know-how, Branchenkenntnis und Einblicke in das Marktgeschehen, um die Möglichkeiten für einen Verkauf richtig abzuschätzen. Anbei die wichtigsten Tipps zum Erfolg:


1. Informieren Sie sich gründlich!

Sie müssen Ihren Markt kennen, wenn Sie einen optimalen Verkaufspreis für Ihre Immobilie erzielen wollen. Hier spielen neben dem Immobilienobjekt selbst natürlich die Lage und der Stadtteil, die Grundstücksgröße und die aktuelle Nutzung (frei oder vermietet) eine große Rolle. Bestandsimmobilien, die nicht vermietet sind, können bis zu 30 % höhere Preise auf dem Immobilienmarkt erzielen.

2. Machen Sie ihre Immobilie attraktiv!

Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen, müssen Sie sich optimal präsentieren. Dazu gehören attraktive Fotos genauso wie ein umfangreiches und detailliertes Exposé.
Für die Besichtigungen empfiehlt es sich auch, im Vorfeld einige Verschönerungsarbeiten zu leisten. Hierzu gehört das Entrümpeln genauso dazu wie einfache Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten zu leisten. Dekorieren Sie die Innenräume ansprechend oder lassen Sie sich dabei helfen mit einem sogenannten "Home-Staging", das als Dienstleistung angeboten wird. Entfernen Sie die für Besichtigungstermine persönliche Gegenstände, wie z. B. aufgestellte Fotos oder private Utensilien aus den Wohnräumen.

3. Stellen Sie alle wichtigen Unterlagen frühzeitig zusammen!

Alle wichtigen Unterlagen zum Verkaufsobjekt sollten Sie frühzeitig zusammengestellt haben. Dies hilft bei Fragen von Kaufinteressenten. Falls Sie einen Makler beauftragen, kann er daraus ein aussagekräftiges Exposé erstellen. Sie helfen auch bei der Vertragsgestaltung und -abwicklung.


4. Sorgen sie für eine optimale Onlinepräsentation und ein detailliertes Exposé

Machen Sie professionelle Fotos von Ihrer Immobilie. Am besten bei schönem Wetter ohne saisonalen Bezug. Sorgen Sie dafür, dass weder Bewohner noch persönliche Dinge auf den Fotos zu sehen sind. Schreiben Sie ein attraktives Exposé, das die Vorzüge Ihrer Immobilie gut zur Geltung bringt. Sparen Sie nicht an professionellen Innen- und Außenaufnahmen und fügen Sie einen Grundriss und einen Stadtplan in ihre Beschreibungen ein. Gestalten Sie eine attraktive Immobilienanzeige und schalten Sie diese im Internet und Ihren regionalen Zeitungen.


5. Bereiten Sie die Besichtigungstermine gut vor!

Neben den Entrümpelungsarbeiten und dem allgemeinen Aufräumen sollte man auch optischen Auffrischungen viel Aufmerksamkeit schenken. Vielleicht lassen sich Wände schnell und wirkungsvoll neu streichen oder kleinere Reparaturen ohne großen Aufwand durchführen, die die Optik des Kaufobjektes verbessern. Dekorieren Sie das Objekt wirkungsvoll – das können frische Blumen im Wohnzimmer oder frisches Obst in der Küche sein. Lüften Sie vor allen Dingen vor dem Besichtigungstermin gut durch und verwenden Sie ggf. ein angenehmes Raumspray, das eine frische Atmosphäre erzeugen kann.

 

 

Eigenvermarktung oder Verkauf durch Makler?

Der erfolgreiche Verkauf einer Immobilie ist ein komplexes Projekt.
Der erfolgreiche Verkauf eines Immobilienobjektes ist zeitintensiv und erfordert viele Fachkenntnisse. Sie sollten sich auf jeden Fall fragen, ob Sie die Zeit und das Know-how haben, dies alles selbst zu leisten.

Können Sie eine umfassende Analyse des Marktwertes Ihrer Immobilie selbst durchführen? Sind Sie in der Lage und haben Sie die Zeit, professionelle und attraktive Fotos von der Immobilie selber zu erstellen? Wollen Sie selbst Anzeigen gestalten und diese in Zeitungen sowie auf relevanten Internetportalen selbst schalten? Können Sie auch ein professionelles Exposé erstellen? Haben Sie Zeit, die Anfragen von Kaufinteressenten zu beantworten und Besichtigungstermine zu organisieren? Und zu guter Letzt: können Sie ein Verkaufsgespräch optimal in Ihrem Sinne führen?

All diese Fragen sollten Sie im Vorfeld beantworten, um die richtige Entscheidung zu treffen. Ob Sie den Verkauf Ihrer Immobilie selbst durchführen können oder dies doch lieber einem erfahrenen Makler überlassen sollten, ist eine sehr wichtige Entscheidung, die im Zweifelsfall einen großen Einfluss auf den Verkaufspreis haben kann.

 

 

Immobilienbewertung – welche 5 Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

Bei der Bewertung der eigenen Immobilie kann man einige Fehler machen, die sich in der Praxis häufig beobachten lassen:


1. Einen hohen Preis fordern und dann später reduzieren

Einen hohen Preis zu fordern, beschert einem Immobilienverkäufer weniger Interessenten. Aber gerade eine große Anzahl von Interessenten erhöht die Chance, einen guten Preis zu erzielen. Aktive Interessenten sind auch gut über den Markt informiert. Sie erkennen überzogene Preisforderungen.

Kaufinteressenten, die durch einen zu hohen Preis abgeschreckt werden, sind in der Regel später auch für einen niedrigeren Preis nur noch sehr schwer wieder zu aktivieren. Haben Sie den Preis bereits mehrfach gesenkt, gewinnen Marktbeobachter den Eindruck, dass Sie ihre Immobilie dringend verkaufen müssen. Entsprechend werden sie versuchen, den reduzierten Preis nochmals mit einem geringeren Angebot zu unterbieten.


2. Den eigenen Verkaufspreis an Verkäufen von Nachbarschaftsobjekten in der Vergangenheit orientieren

Wurden in der Nachbarschaft in den vergangenen Jahren einige Objekte verkauft, liegt es nahe, den eigenen Verkaufspreis für die Immobilie daran zu orientieren. Gerne wird dabei unterschätzt, wie unterschiedlich Immobilienobjekte im Wert sein können. Außer einer ähnlichen Lage hat ihr Verkaufsobjekt eventuell mit anderen Immobilien in der Nachbarschaft nicht viel gemeinsam. Auch werden Sie keine wirkliche Gewissheit bekommen, zu welchem Preis die Wohnobjekte tatsächlich verkauft wurden. Sind die Verkäufe schon älter, sind ferner die Marktentwicklungen in der Zwischenzeit zu berücksichtigen.


3. Sich an Zeitungsanzeigen von anderen Objekten orientieren

Bei Immobilienanzeigen trifft man immer auf Preisvorstellungen. Das sind keine tatsächlich bezahlten Preise. Auch werden oftmals die Objekte nicht vollständig dargestellt und der tatsächliche Zustand ist nicht ermittelbar. Oft sind weder die Lage genau beschrieben noch gibt es ausreichend Informationen zu vielen relevanten Gegebenheiten, wie z. B. die technische Ausstattung und die tatsächliche Größe des Grundstückes.

4. Sich auf den Rat von Bekannten und Verwandten verlassen

Man berät sich gerne mit Vertrauten bei einem größeren Projekt wie einem Wohnungs- oder Hausverkauf. Diese wollen im günstigsten Fall auch tatsächlich das Beste für Sie und sehen Preisvorstellungen gerne als zu niedrig angesetzt. Sie müssen sich jedoch fragen, inwiefern ihr persönliches Umfeld tatsächlich kompetent in Fragen des Immobilienmarktes ist. Wie gut sind diese Menschen über den aktuellen Grundstücksmarkt informiert? Wie intensiv haben Sie sich damit beschäftigt und welche Erfahrung haben sie selbst vorzuweisen?

5. Die eigenen Aufwendungen für die Immobilie addieren und daraus einen Verkaufspreis bilden

Der eigene Kaufpreis plus alle Investitionen, die man im Laufe der Jahre in eine Immobilie getätigt hat, führen in der Addition nicht zu einem vernünftigen Verkaufspreis!

Modernisierungsmaßnahmen entsprechen oftmals nur dem persönlichen Geschmack und sind für einen Käufer oft wertlos. Auch der eigene Anschaffungspreis der Immobilie ist heute nicht so relevant. Auch Immobilien nutzen sich im Laufe der Jahre ab und führen zu einer Wertminderung. Dem stehen heute oft die Marktentwicklungen entgegen. Gerade in Ballungsräumen kann durch eine zwischenzeitliche Wertsteigerung der Abwohnfaktor durchaus überkompensiert werden.

Deshalb ist eine aktuelle und professionelle Einschätzung des Wertes Ihrer Immobilie durch einen erfahrenen Immobilienfachmann der einzig richtige Weg für eine angemessene Preisentwicklung.

 

 

Worauf muss ich beim Kauf älterer Immobilien achten?

Alte Häuser sind schön – ja, aber!

Wollen Sie ein älteres Haus oder eine Wohnung in einem Jahrhundertwendehaus erwerben, müssen Sie das Objekt sehr genau unter die Lupe nehmen. Am besten in zwei Terminen: eine erste Besichtigung dient hier einer allgemeinen Einschätzung des Kaufobjekts anhand der eigenen Präferenzen; eine zweite Besichtigung vor Ort, dient einer Überprüfung von Details, um zum Beispiel alle Fragen im Vorfeld zu klären, die gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem möglichen Sanierungsbedarf stehen.

Beachtenswert ist es vor allen Dingen, alle wichtigen Installationen in einem älteren Immobilienobjekt genau zu überprüfen. Dazu gehören Heizung und Fenster sowie auch Anschlüsse für TV-Geräte, Internet und Telefon. Je nachdem, um welches Baujahr es sich handelt, sind bestimmte Schwachpunkte typisch – informieren Sie sich!

Achtung: Insbesondere schöne alte Häuser, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut wurden, haben z. B. oft noch alte Bleiwasserleitungen oder ungedämmte Dächer.
Auch Asbestverkleidungen und giftige Holzschutzmittel können in Bauten stecken, die nach dem 2. Weltkrieg entstanden sind. Hier empfiehlt es sich auf jeden Fall, einen Sachverständigen oder Architekten bei der Besichtigung dabei zu haben.

Kann man mit gewissen Mängeln leben, so sind trotzdem die notwendigen Modernisierungskosten auf den Kaufpreis hinzuzurechnen und sollten auch Gegenstand der Kaufpreisverhandlungen sein.

 

 

Welche Immobilie kann ich mir eigentlich leisten?

Welche Immobilie in welcher Preislage Sie sich leisten können, hängt natürlich einerseits von Ihrem frei verfügbaren Vermögen ab und andererseits von Ihrem Haushaltsnettoeinkommen. Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass eine Immobilie ihr monatliches Budget zu nicht mehr als 35 % Ihres Haushaltsnettoeinkommens belasten sollte. Hierbei sind natürlich alle weiteren regelmäßigen finanziellen Verpflichtungen zu berücksichtigen und auch die Stabilität des monatlichen Einkommens.

 

 

Was ist für mich richtig – Haus oder Wohnung – Neubau oder Bestandsimmobilie?

Die Antwort auf die Frage nach der richtigen Immobilie hängt von vielen Faktoren ab.

Hier sind in erster Linie natürlich die persönliche Lebenssituation zu nennen, die Einkommensverhältnisse und die Marktlage. Wer sich mit dem Erwerb einer Immobilie beschäftigt, ist dabei meist räumlich für ein gewisses Gebiet Einschränkungen unterworfen. Was gibt der Immobilienmarkt in meiner Preislage her?

Sucht man eine Jugendstilvilla, wird das in modernen Trabantenstädten schwierig. Umgekehrt kann man in Großstädten sicher sehr schicke Neubauwohnungen finden, wenn man einen entsprechenden Preis bezahlen kann. Grundsätzlich sollte man sich auch fragen, ob man sich gerne mit seiner Wohnumgebung beschäftigt.

Wer Freude daran hat, ein älteres Haus zu gestalten, ist sicher auch mit einem renovierungsbedürftigen Objekt glücklich, wenn er es sich leisten kann.

Ein moderner Städter, der wenig zuhause lebt und beruflich vielleicht stark eingespannt ist, wird sicher mit einer gut ausgestatteten Neubauwohnung glücklicher.

 

 

Wie werde ich vom Mieter zum Immobilieneigentümer?

Für viele junge Menschen ist Wohneigentum ein wichtiges Ziel im Leben. Eine eigene Immobilie kann auch bei wenig Eigenkapitalanteil eine sinnvolle Alternative zur Miete sein und für langfristig Denkende auch eine gute Investition in die Absicherung fürs Alter. Heute kann man von niedrigen Darlehenszinsen profitieren, besonders, wenn man einen entsprechend langfristigen Vertrag zu günstigen Konditionen bei der Finanzierung einer Immobilie vereinbaren kann.

Will man als Mieter durch den Kauf einer Eigentumswohnung den Risiken von Mieterhöhungen und Eigenbedarfskündigungen entgehen, muss man aber wissen, dass neben den monatlichen Belastungen durch die Zinsen und Tilgungen des Immobilienkredits auch Sonderabgaben anfallen.

Beim Kauf einer Wohnung kann beispielsweise eine Eigentümergemeinschaft entscheiden, gewisse bauliche Maßnahmen am Gebäude zu realisieren, die man dann als Eigentümer anteilig zu tragen hat. Hier können für einzelne Eigentümer schnell 5-stellige Summen fällig werden. Dies muss man aus seinem Vermögen leisten können.

Der Kauf einer Wohnung mag vordergründig keine größere Belastung als eine Mietwohnung darstellen, aber Sonderausgaben sollten auf jeden Fall in Betracht gezogen werden.

 

 

Wohnungskauf in Berlin – wo lohnt sich das noch?

Berlin ist ein sehr heißer Immobilienmarkt in Europa. Wirkliche Schnäppchen lassen sich in den prominenten Szenebezirken wie z. B. Prenzlauer Berg, Friedrichshain oder Kreuzberg nicht mehr machen. Wer wirklich noch Immobilien in Berlin erwerben will, sollte auf die unbekannteren Stadtteile ausweichen – besonders im Norden und Osten der Stadt.

Immobilienexperten haben anhand von sozioökonomischen Faktoren und der Bevölkerungsentwicklung Risiko-Rendite-Modelle entwickelt, die heute ein Investment in Immobilien z. B. in Pankow, Prenzlauer Berg oder auch Weißensee und Französisch Buchholz als sehr sicher einstufen.

Weniger attraktiv erscheinen Investments in Stadtteilen wie Tempelhof, Wannsee, Schöneberg, Grunewald oder Zehlendorf. Dort sind in den vergangenen Jahren die Miet- und Kaufpreise bereits deutlich gestiegen und es wird nicht mehr viel Potential für eine weitere Entwicklung vermutet.

 

 

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